Buchvorstellung: Standardoperationen in Orthopädie und Unfallchirurgie

Orthopädische Chirurgie
Einheitliche Darstellung
Jörg Jerosch, Willi Attmanspacher: Standardoperationen in Orthopädie und Unfallchirurgie. Steinkopff Verlag, Darmstadt, 2010, XVI, 388 Seiten, 466 überwiegend zweifarbige Abbildungen, 14 Tabellen, gebunden, 150 Euro.
Anders als die umfangreichen Operationslehren in der Orthopädischen Chirurgie und Unfallchirurgie fasst das Buch die häufigsten Standardoperationen in der Weiterbildung des orthopädischen Chirurgen zusammen. Auch dem erfahrenen Knochen- und Gelenkchirurgen, der sich auf bestimmte Verfahren spezialisiert hat, dient dieser sehr gut bebilderte Atlas als Nachschlagewerk und Orientierungshilfe für Eingriffe, die er nicht mehr so häufig durchführt. Die Gliederung der Kapitel in Indikation, Operationsvorbereitung, Vorbereitung des Instrumentariums, Lagerung, operatives Vorgehen und postoperative Betreuung ist sehr hilfreich. Das Buch besticht durch seine klare Gliederung mit übersichtlichem Text und instruktiven Zeichnungen. Den Autoren gelingt es, die Standardoperationen aus ihren jeweiligen Fachbereichen einheitlich darzustellen. Im Lehrbuch ist somit bereits ein Schritt zur geplanten Fusion von Orthopädie und Unfallchirurgie getan.
Jürgen Krämer

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Frischer Wind in der Fachklinik für Orthopädie in Lichtenberg

Neuer Chefarzt der Fachklinik für Orthopädie in Lichtenberg stellt seine Pläne für das Haus vor?/?Sieben Schwerpunkte geplant.
Unter anderem will Dr. Frank Hinrichs die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten in der Region verbessern. Darüber hinaus möchte er mehr Fach- und Patientenvorträge anbieten. Auch ein neuer Internetauftritt ist vorgesehen.

Knapp drei Monate ist es her, dass Dr. Frank Hinrichs seinen Dienst an der Fachklinik für Orthopädie in Stenum offiziell angetreten ist. Seitdem hat sich der 48-Jährige intensiv einarbeiten können und an der Seite seines Chefarzt-Kollegen Dr. Hans-Georg Zechel Haus und Mitarbeiter kennengelernt. Genau der richtige Zeitpunkt also, um sich Gedanken über die Zukunft der Klinik zu machen. Hinrichs, darüber spricht er ganz offen, hat in Stenum einiges vor.

„Wir haben hier eine grundsolide Orthopädie“, hebt Hinrichs ausdrücklich hervor. Dennoch sei es an der Zeit, an einigen Stellschrauben zu drehen. „Zum Beispiel möchten wir die Ausbildung der Assistenzärzte attraktiver gestalten“, sagt Hinrichs. Sie sollen während ihrer Ausbildung auch zusätzliche Qualifikationen erwerben können, indem sie spezielle Kurse besuchen. „Davon profitieren beide Seiten – die Mitarbeiter, aber auch die Klinik“, meint er. Nach der fünfjährigen Ausbildung sollen die Assistenzärzte die Chance auf eine Zusatzausbildung in Stenum erhalten. „Auch um sie länger halten zu können“, so der neue Chefarzt.

Hier der ganze Artikel

Weiterführende Links: orthopaedie-stenum.de

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Orthopädie auf höchstem Niveau

Durch die Spezialisierung auf die drei Bereiche Psychosomatik, Orthopädie und Neurologie können wir für Krankheitsbilder in diesen Schwerpunkten Medizin auf höchstem Niveau anbieten.

Einst war die Klinik Roseneck die erste Einrichtung in Deutschland, die sich auf die Behandlung von Essstörungen spezialisierte. Heute setzt sie Maßstäbe in der Therapie psychosomatischer Erkrankungen, die im In- und Ausland Beachtung finden. Menschen über Menschen, die am Abgrund stehen, geben Ärzte und Helfer nun schon seit einem Vierteljahrhundert in Prien Halt. Das 25-jährige Bestehen des Hauses, das zu den Schön-Kliniken gehört, hat die Chefetage am Freitag mit vielen Ehrengästen gefeiert. Die Klinik Roseneck gehöre heute, so Geschäftsführer Dieter Schön, “national und international zu den bekanntesten Therapiezentren für Essstörungen”.

Die Familie Schön eröffnete Anfang 1985 die Einrichtung in der Marktgemeinde. Sie war der Ausgangspunkt für die 15 Schön- Kliniken, die mittlerweile zu den größten deutschen Klinikgruppen in privater Trägerschaft zählen und sich auf Psychosomatik, Neurologie und Orthopädie spezialisiert haben. In den vergangenen 25 Jahren sind in der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck mehr als 50000 Menschen behandelt worden. Mit dem Klinikjubiläum ist auch ein Führungswechsel verbunden: Professor Dr. Manfred Fichter, der von Beginn an Ärztlicher Direktor war, legt das Zepter aus der Hand. Sein Nachfolger ist Professor Dr. Ulrich Voderholzer.

Schön – wie auch alle weiteren Festredner – würdigte die Leistung von Professor Fichter. Der langjährige Ärztliche Direktor der Klinik sei, so der Geschäftsführer der Schön Kliniken, eine “international anerkannte Kapazität für die Behandlung von Essstörungen”. Fichter verfüge über “Talente als Forscher, als Arzt und als Mensch”. Der Professor habe durch seine Arbeit in der Klinik “Maßstäbe gesetzt, die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist”. Und Schön ging noch einen Schritt weiter. Er sprach von “Maßstäben, nach denen wir auch künftig alle Kliniken weiterführen werden”. Der Geschäftsführer: “Durch die Spezialisierung auf die drei Bereiche Psychosomatik, Orthopädie und Neurologie können wir für Krankheitsbilder in diesen Schwerpunkten Medizin auf höchstem Niveau anbieten.”

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Weiterführende Links:
Videos und Bilder
Klinik Roseneck

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